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Tower of Power Wir im Siam Parque Kunststrand mit Surferwelle Die Rutsche The Dragon

Beim Loro Parque hatten wir ja ein TwinTicket gekauft für den SiamPark. Heute dachten wir uns, dass wir den einlösen. Der SiamPark ist auch nicht so weit weg wie der Loro Parque. Allerdings war die Parkplatzsuche schwierig, da wir nicht schon wieder so viel zahlen wollten für den Parkplatz vor Ort. An alle die da auch noch hinfahren wollen: versteckt eure Essens- und Trinksachen in euren Handtüchern in euren Taschen, die beim Eintritt schauen in eure Taschen, aber nicht so genau, so dass unsere Brotzeitbox mit Äpfeln und Müsliriegel in meinem Handtuch und die Trinkflasche in Philips Tasche nicht entdeckt wurden. Im Nachhinein hätten wir viel mehr mitnehmen sollen, die Preise beim Restaurant für Hamburger und Hotdogs mit Getränk sind abartig.

Auf unserem Lageplan orientiert, legten wir gleich los bei der ersten Rutsche „The Giant“, wo man mit einem Reifen runter rutscht. Philip wurde leider gleich am Anfang enttäuscht, dass er seine GoPro nicht aufsetzen darf. Was die auf Teneriffa immer gegen das Fotografieren und Filmen haben, ist doch eine super Werbung, wenn man seinen Freunden und Familie zeigt wie es in den Attraktionen aussieht?! Auch im „Mai Thai River“ wurde er immer wieder von den Aufsichtspersonen ermahnt, die GoPro abzusetzen. Am öftesten haben wir auf den „Naga Racer“ und den „Jungle Snakes“ gerutscht. Die „Naga Racer“ sind wellenförmige Bahnen, in denen man auf einem Teppich einzelnd nebeneinander und gegeneinander runter rutscht. Ich war allerdings anscheinend zu blöd, mit der richtigen Technik dort zu rutschen, mir hats immer das Wasser total ins Gesicht gespritzt und habe so nie gesehen wo ich war. Aber egal, spaßig wars trotzdem! Richtig spannend waren auch die Rutschen „Vulcano“ und „Dragon“, bei denen es teilweise im Dunkeln richtig steil runterging und man zwischendurch mit einer Mini-Lasershow belohnt wurde. Blöd war nur, dass man zu viert mit den Füßen zueinander im Reifen saß und man aufpassen musste, dass einem die Beine nicht von jemand anderem gebrochen werden. Zu viert in einem Reifen saß man auch im „Kinnaree“. Diese sind wir zusammen zum Schluss gerutscht. Drin saßen wir mit Zweien, die diese Rutsche schon mal gefahren sind, da sie an den schlimmen Stellen uns ein wenig ausgelacht haben, als wir geschrien haben. Dazu muss man sagen, dass wir eigentlich schon indirekt gewarnt wurden, die Frau oben an der Rutsche meinte nämlich noch kurz vor Abfahrt, dass wir uns ja gut festhalten sollen. Da dachten wir uns noch, wieso sagt die das, das muss man doch überall? Aber in dieser Rutsche gab es zwei Sprünge in Trichter rein, wo es einen kurz aus dem Reifen gehoben hat und man sich wirklich gut festhalten musste. Zwischendurch sind wir noch an den „Strand“ gegangen und haben uns auf den Liegen ausgeruht. Das riesige Wasserbecken am Strand hat alle paar Minuten große Wellen ausgespuckt über die man mit viel Spaß springen konnte. Allerdings hat die Werbung nicht das gehalten was versprochen wurde. In der Werbung hieß es nämlich, dass man auch auf 4m hohen Wellen surfen könne. Die Wellen dort waren aber niemals 4m hoch und als wir Aufsichtspersonen fragte, wann denn die 4m Wellen kämen, sagten die zu uns, dass das nur ginge nach Schließungszeit und nach Anmeldung an der Kasse. Hundert pro müsste man dafür auch wieder Unmengen zahlen. Zum Schluss ist Philip noch den „Tower of Power“ gerutscht. Eine fast senkrecht gehende Rutsche. Für mich sind solche Rutschen gar nichts, weswegen ich unten gewartet habe und seinen fast freien Fall gefilmt habe. Als Signal, dass ich anfangen soll mit Filmen, gab er mir durch den Schrei der Ureinwohner Australiens. Unten angekommen, hat er mir erzählt, dass man oben eine Instruktion bekommt, wie man liegen muss. Beine übereiander und wirklich fest beieinander, da man sonst seine Männlichkeit verliert.

Video: Der siam Parque.mp4

Leider war der Tag nicht ganz optimal. Irgendwo müssen wir dort unseren Appartement-Schlüssel verloren haben. Beim Hotel mussten wir 40 Euro zahlen für ein neues Schloss, irgendwie voll übertrieben für so Schrott-Schlösser, welche dort in den Türen sind. Während wir auf den Schlüsseltypen gewartet haben, haben wir wieder eine Pizza gegessen und viele Scrubs Folgen geschaut. Ausklingen lassen haben wir den Abend, nach einem Free-Wifi- Besuch bei McDonalds, am Strand sitzend im Dunkeln.

Tags: Teneriffa Blog Siam Parque Naga Racer Jungle Snakes Tower of Power Schluessel weg

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