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Auf der Suche nach dem besten Strand

Morgens sind wir mit dem Ziel ins Auto gestiegen, einen schönen Sandstrand im Westen aufzusuchen. Zuerst haben wir uns den Strand Playa de San Juan angeschaut, ein kleiner, sehr Ruhiger am Rande eines kleinen Hafens. Hundertprozentig überzeugt hat er uns aber anfangs noch nicht und so sind weiter nach Playa de la Arena gefahren. Dort war der Strand allerdings viel zu voll. Wir haben dann erstmal neben den Parkplätzen geparkt und sind in einen Strandladen gegangen um dort Beachball-Schläger zu kaufen. Nach einem Blick auf die Landkarte von Teneriffa, sind wir noch weiter nach Playa de los Gigantes gefahren. Dort haben wir vergeblich nach einem kostenlosen Parkplatz gesucht und ohne überhaupt einen Blick auf den Strand zu werfen, wollten wir noch für einen Parkplatz blechen. Da wir aber schon mal bei Los Gigantes waren, haben wir uns auch die gigantischen Felsen angeschaut und ein Foto davor geschossen. Noch etwas, das gigantes ist auf Teneriffa, sind die Benzinpreise, wir haben für sage und schreibe EUR 1,09 getankt! Da wir keine Lust hatten, noch ewig durch Strandsuche Zeit zu verplempern, sind wir zurück zum Playa de San Juan gefahren. Letzten Endes war das doch ein total schöner Strand. Bei der Erstbesichtung hatte uns noch das schroffe Hafenbild zur Rechten des Strandes gestört. Doch spätestens als wir unter Palmen lagen, der heiße und feine Sand unsere Füße massierte, wir das klare Wasser voll mit Fischen sehten und ein angenehmer nicht zu kühler Wind unsere Geischter abkühlte, hat uns der Strand doch noch überzeugt.

Schwimmen, Schnorcheln und Beach Ball

Mit Taucherbrille, Schnorchel und GoPro Kamera haben wir uns die Fische unter Wasser angeschaut. Trotz des heißen Sandes wollten wir unbedingt unsere neu gekauften Beachball-Schläger testen und haben uns hopsend im heißen Sand die Bälle um die Ohren gehauen.

Werbeattacken an der Promenade

Abends haben wir uns dann wieder für ein Essen außer Haus entschieden. Schnell stellten wir fest, dass man vor den Beach-Restaurants auf Teneriffa nicht zu lange zögern sollte. Nur ein kurzer Blick auf die Karte wird mit einer sofortigen Werbeattacke vorm Restaurant-eigenen Werbefutzi geahndet, der einem unverzüglich sein Special-Menü herunterrattert. Dieses Mal beim „The President“ das 3 Gängemenü. Philip nahm Knochblauchbrot mit Rinderlendensteak und gemischtem Eis, und ich den Gemischten Salat mit Fisch Filet und einen Früchtecocktail.

Kopfschmerzen am Abend

Abends, als wir uns schlafen legten, hatte ich dann totale Kopfschmerzen, die kaum auszuhalten waren. Aber Philip hat sich total liebevoll um mich gekümmert, mir eine Tablette gebracht und ein nasses Tuch auf die Stirn gelegt. Ich sollte echt lernen mehr zu trinken, v.a. bei derartiger Hitze.

Tags: Teneriffa Blog

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