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Willkommen auf meiner Homepage!

Auf dieser Seite könnt ihr über Urlaube und besondere Freizeiterlebnisse von mir und meiner Freundin nachlesen.

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Tags: Teneriffa

Teneriffa Erster Tag

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Unser erster Tag auf Teneriffa:

  • Der Tag vor der Abreise

    Die Vorfreude bei uns beiden war riesig. 2 Tage zuvor hatte ich noch mein Roboterpraktikum beendet und dieses mit meinem einzigen, diesjährigen Wiesntag gefeiert, wofür mir der Uwe mal wieder Bänder und Plätze im Winzerer Fähndl gesichert hatte und Samstag musste ich mich dann noch davon erholen und packen.

  • Viel zu früh

    Am 29.09.2013 ging unser Flug dann in aller Herrgottsfrüh. Um 04:55 Uhr klingelte der Wecker erst noch schrill in unseren Träumen und dann stammelte ich erstmal ein Stöhnen aufgrund des zu kurzen Schlafs. Wir rafften uns irgendwie auf und Ineke war schon fertig, als ich erst aus dem Bad kam. Noch fix einen Kaffee reingezischt und dann klingelte auch schon mein Dad an meinem Handy um meine Mitbewohner nicht zu wecken. Mein Dad fuhr uns freundlicherweise zu dieser Uhrzeit zum Flughafen, wo wir eig. genauso gut den Flughafenbus hätten nehmen können, der direkt am Nordfriedhof abfährt. Am Terminal 1D gab es noch ein Foto und 50€ Urlaubszuschuss für mich und dann konnten wir auch schon einchecken. Wobei, eingecheckt hatten wir bereits am Vorabend online, wir mussten nur noch unser Gepäck abgeben und konnten die lange Schlange mit Spaniern überspringen.

  • Hinflug 1/2

    Noch ziemlich verpennt sind wir um 7:35 Uhr in unsere Maschine - einen Airbus A320-200 - eingestiegen. Auf dem Flug gab es leider nicht wie erhofft ein Frühstück oder Getränk - nein - der Service blieb sogar vollends aus, zumindest für all diejenigen, die nicht extra blechen wollten. Angekommen in Madrid, unserer Zwischenstation sind wir erstmal in ein McDonalds, da alle übrigen Flughafen Shops dermaßen überteuert waren. In der riesigen McCafé-Kombination mit Beamer-gesteuerten Spieletischen schlürften wir gemeinsam und genussvoll einen äußerst fruchtigen Waldbeer-Smoothie!

  • Hinflug 2/2

    Auch im Anschlussflug nach Teneriffa Süd gab es keinen Service, zugegebenermaßen etwas enttäuschend diese Airline, wo ich doch extra noch Iberia-Plus Mitglied geworden bin… :P Am Flughafen TFS wurde man dann aber sehr freundlich in Empfang genommen und wir bekamen eine praktische Landkarte von Teneriffa inklusive einem großen Stadtplan von Playa de Las Americas in die Hand gedrückt. Auf die Koffer durften wir eine gefühlte, halbe Ewigkeit warten und hatten schon Angst, dass diese nicht ankommen würden. Als sie dann aber doch noch kamen, überlegten wir uns, dass das wohl an der etwas gemütlicheren Lebensweise der Spanier liegen musste. xD

  • Unser Renault Twingo

    Unsere Autovermietungsfirma hätten wir vergeblich gesucht, falls wir nicht direkt und zufälligerweise bei Autoreisen nachgefragt hätten, ob die denn wüssten, wo „Orcar“ sei. Daraufhin entgegnete die Dame vom Schalter zu unserer Verblüffung nur „It’s here“… Ich nur „Oh, really?!“ und kramte schnell unsere Anmeldebestätigung, meinen Führerschein, den Perso und die Kreditkarte heraus. Wir bekamen einen süßen, kleinen, weißen Renault Twingo (für unsere Ansprüche wohl echt ein wenig zu süß und klein, was sich noch auf gewissen Bergstrecken zeigen sollte, wo man selbst im 1.Gang noch Probleme hatte, mit den 60PS irgendwo hochzuschleichen ;-)) Da zuvor vergessen nachzufragen, ob denn im Auto überhaupt zwei Warndreiecke und eine Warnweste (laut Reiseführer in Teneriffa Pflicht) wären, beließen wir es bei dem einen Warndreieck, da wir schon scharf darauf waren, endlich unser Hotel zu sehen.

  • Ankunft im Aparthotel Compostella Beach

    Es dauerte keine 15 Minuten und wir kamen schon im Zentrum zwischen den beiden zusammengewachsenen Orten Los Christianos und Playa de Las Americas an, oder kurz einfach nur Las Americas, wo sich unser sehr großes Aparthotel Compostella Beach befand. Die Parkplatzsuche erschloss sich als ein wenig kompliziert, wie wir in Zukunft noch mehrfach erfahren sollten. Wir nahmen vorerst einfach mal einen der Behindertenparkplätze, um in der Rezeption nach einem Parkplatz nachzufragen. Glücklicherweise musste einer der Mitarbeiter sowieso gleich weg und bat mir seinen Parkplatz an. Ich parkte um während Ineke schonmal die Anmeldung und die Apartmentschlüssel entgegen nahm. An Inekes Pass erkannte eine der Damen von der Rezeption, dass Ineke wie sie selbst Niederländerin ist und die zwei freundeten sich auf Anhieb miteinander an. Angeblich hatte sie am nächsten Tag einen Deutschtest und war schon aufgeregt, wofür ihr Ineke noch gleich einen Tipp für ein paar falsch verwendete Wörter gab. Außerdem konnten sie nichts mit unserer komplett auf deutsch geschriebenen und unterschriebenen Anmeldung anfangen, oder wir hätten eigentlich noch etwas anderes dabei haben müssen. Ich hatte aber alles mitgenommen, was wir per E-Mail oder Post erhalten hatten. Schließlich gaben sie sich doch damit zufrieden und klärten noch die allgemein, hervorgerufene Verwirrung unseres wohl etwas verpönten Reiseunternehmens auf, die ungleich in welcher Konstellation man auch anreiste, neue Apartmentbuchungen im Hotelsystem wohl grundsätzlich als Pärchen mit Kind einbuchten. :P Wir mussten ihnen zu Ihrer Enttäuschung (/oder Freude?) aber mitteilen, dass wir allein waren und es auch blieben.^^

  • Unser Apartment

    Das Apartment bzw. die zwei Zimmer waren wirklich schön groß, selbst ein großer Flachbildfernseher und eine ausreichend große Küchenzeile mit Sofa und drittem Bett waren im Wohnzimmer. Im Schlafzimmer packten wir noch schnell unsere Kleider in den riesigen Schlafzimmerschrank und suchten einige passende Verstecke für unsere Wertsachen, da uns die Safes mit 36€ für zwei Wochen zu teuer waren. Ich war bereits heiß auf den Pool und konnte es gar nicht erwarten erstmal eine Runde dort zu schwimmen. Der Pool war angenehm groß, mit zahlreichen Palmen umringt und ruhig in dem großen Innenhof angelegt.

  • Playa de Las Americas

    Anschließend haben wir ein wenig die Umgebung erkundet und sind – wie sich später noch herausstellte – in dem beinahe teuersten Supermarkt (aber auch der mit der größten Auswahl) einkaufen gegangen, in dem ich Ineke zu viel unnötigem Süßkram überredete, weil ich mit vollem Magen eingekauft habe. Sie musste mich teilweise immer wieder mit lechzenden Lippen von irgendwelchen Schokokuchen abhalten. :D

  • Abendessen im Restaurant Raymond III

    Wieder auf dem Zimmer war es schon fast 7 und wir beschlossen am ersten Tag erstmal Essen zu gehen. Wir fanden aufgrund der überaus eifrigen und aufdringlichen Werbemacher vor den Restaurants direkt unseren Platz im Restaurant Raymond III. vor unserem riesigen Hausstrand, an dessen Promenade sich zig Restaurants und Touristenshops aneinanderreihten. Der Kellner war etwas enttäuscht, dass wir „nur“ Pizza aßen, aber dafür war es günstig…

  • Abend ausklingen lassen

    Zum Sonnenuntergang sind wir noch an unserem Strand Playa de Las Vistas entlanggeschlendert und wieder im Zimmer haben wir uns nur noch vor den Fernseher gepflanzt. Der USB-Steckplatz konnte allerdings nur Bilder oder Musik Dateien von Festplatten lesen und wir haben ein paar Deutsche Sender geschaut. Da wir noch Gutscheine für einen Welcome Drink hatten, beendeten wir unseren ersten Tag mit einem leckeren Blue Lagoon in der hauseigenen Poolbar „Pepe’s Bodega“. Was dann auf dem Zimmer geschah, bedarf keiner weiteren Ausführung! :P

Gallerie mit Zoom-Funktionalität:

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Teneriffa Zweiter Tag

Langes Frühstück

Am nächsten Morgen sind wir erst mal spät aufgestanden haben in aller Ruhe gefrühstückt. Nachdem wir nochmal schnell einkaufen waren und unter anderem einen Wasservorrat und Baguette für unterwegs gekauft haben, hat sich Philip, „der Vielfraß“, NOCHMAL ein zweites Frühstück gegönnt ;-)

Strand

Danach hieß es aber endlich fertig machen für den Strand! Für den ersten Tag haben wir uns vorgenommen, den Strand „Playa de las Vistas“ vor der Haustür zu erkunden. Mehrmals waren wir in schön klarem Wasser und ließen uns abkühlen, zwei große Fischis inmitten von vielen kleinen Fischis. Einfach herrlich so ein Tag am Strand, vor allem wenn man weiß, dass Freunde und Familie daheim im kalten, nassen Deutschland sind. :P

Doch der Tag blieb nicht unbemerkt: Einen leichten Sonnenbrand, v.a. an den Unterarmen, mussten wir in Kauf nehmen.

Sonnenuntergang

Nachdem wir dann im Appartement Sand und Salz abgeduscht und uns mit einem Spaghetti-Dinner gestärkt hatten, hat sich Philip seine Kamera geschnappt und wir sind an der Promenade dem Sonnenuntergang entgegen und bis nach Playa de las Americas gelaufen.

Nimmersatt

Vergeblich hielten wir Ausschau nach einem erfrischenden, aber trotzdem bezahlbaren Eis. Für 1,30 Euro haben wir dann das Günstigste ergattern können.

Im McDonalds von Playa de las Americas haben wir spontan das Free Wi-Fi genutzt und uns kurz bei unserer Außenwelt gemeldet. Philip nahm dann noch einen Hamburger und ein Softeis (wie gesagt, er ist ein Vielfraß).

Müde, aber glücklich, schlenderten wir dann entlang Geschäften wieder zurück zum Hotel und legten uns schlafen.

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Teneriffa Dritter Tag

Auf der Suche nach dem besten Strand

Morgens sind wir mit dem Ziel ins Auto gestiegen, einen schönen Sandstrand im Westen aufzusuchen. Zuerst haben wir uns den Strand Playa de San Juan angeschaut, ein kleiner, sehr Ruhiger am Rande eines kleinen Hafens. Hundertprozentig überzeugt hat er uns aber anfangs noch nicht und so sind weiter nach Playa de la Arena gefahren. Dort war der Strand allerdings viel zu voll. Wir haben dann erstmal neben den Parkplätzen geparkt und sind in einen Strandladen gegangen um dort Beachball-Schläger zu kaufen. Nach einem Blick auf die Landkarte von Teneriffa, sind wir noch weiter nach Playa de los Gigantes gefahren. Dort haben wir vergeblich nach einem kostenlosen Parkplatz gesucht und ohne überhaupt einen Blick auf den Strand zu werfen, wollten wir noch für einen Parkplatz blechen. Da wir aber schon mal bei Los Gigantes waren, haben wir uns auch die gigantischen Felsen angeschaut und ein Foto davor geschossen. Noch etwas, das gigantes ist auf Teneriffa, sind die Benzinpreise, wir haben für sage und schreibe EUR 1,09 getankt! Da wir keine Lust hatten, noch ewig durch Strandsuche Zeit zu verplempern, sind wir zurück zum Playa de San Juan gefahren. Letzten Endes war das doch ein total schöner Strand. Bei der Erstbesichtung hatte uns noch das schroffe Hafenbild zur Rechten des Strandes gestört. Doch spätestens als wir unter Palmen lagen, der heiße und feine Sand unsere Füße massierte, wir das klare Wasser voll mit Fischen sehten und ein angenehmer nicht zu kühler Wind unsere Geischter abkühlte, hat uns der Strand doch noch überzeugt.

Schwimmen, Schnorcheln und Beach Ball

Mit Taucherbrille, Schnorchel und GoPro Kamera haben wir uns die Fische unter Wasser angeschaut. Trotz des heißen Sandes wollten wir unbedingt unsere neu gekauften Beachball-Schläger testen und haben uns hopsend im heißen Sand die Bälle um die Ohren gehauen.

Werbeattacken an der Promenade

Abends haben wir uns dann wieder für ein Essen außer Haus entschieden. Schnell stellten wir fest, dass man vor den Beach-Restaurants auf Teneriffa nicht zu lange zögern sollte. Nur ein kurzer Blick auf die Karte wird mit einer sofortigen Werbeattacke vorm Restaurant-eigenen Werbefutzi geahndet, der einem unverzüglich sein Special-Menü herunterrattert. Dieses Mal beim „The President“ das 3 Gängemenü. Philip nahm Knochblauchbrot mit Rinderlendensteak und gemischtem Eis, und ich den Gemischten Salat mit Fisch Filet und einen Früchtecocktail.

Kopfschmerzen am Abend

Abends, als wir uns schlafen legten, hatte ich dann totale Kopfschmerzen, die kaum auszuhalten waren. Aber Philip hat sich total liebevoll um mich gekümmert, mir eine Tablette gebracht und ein nasses Tuch auf die Stirn gelegt. Ich sollte echt lernen mehr zu trinken, v.a. bei derartiger Hitze.

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Teneriffa Vierter Tag

Nach der ganzen Fahrerei vom gestrigen Tag wollten wir heute mal unsere eigene Gegend besser kennen lernen und tiefer in den Stadtteil des Nachbarstrands Playa de Las Vistas vordringen.

Doch das ging logischerweise nicht mit leerem Magen, vor allem nicht bei mir und noch dazu war unser Kühlschrank leer. Um unsere Frühstücksvorräte aufzustocken gingen wir erstmal zum hoteleigenen Supermarkt. Lustigerweise war dieser verhältnismäßig günstig, hatte aber eben nicht die große Auswahl.

Bounceball

Wir hatten uns zu vollgestopft und waren schon wieder etwas träge, da lag der Beschluss nahe, sich erstmal an den Pool zu chillen! cool

Als uns die Bruthitze vom Liegestuhl ins Wasser trieb, fanden wir einen unheimlichen Spaß daran, eine Art Bounceball vom einen Poolende zum anderen Ende zu spielen!

Stadtbesichtigung

Nach dem Spaß lag uns schon wieder der kleine Hunger inkl. Grummeln im Bauch. Zum Mittagessen gab es ein leckeres Baguette mit reichlich Aufstrichen und Tomaten. Jetzt ging es dann aber wirklich auf Stadterkundung.
Erstes Ziel war die Touristeninformation, die direkt an der Strandpromenade liegt. Nur drei Läden weiter begannen wir in den typischen Touriläden etwas zu shoppen und ich brauchte sowieso mal neue Flipflops, aber hier gefielen mir keine.
Und es kam wie es kommen musste, als wir so dahinschlenderten kaufte Ineke dann sogar noch vor mir FlipFlops… War ja klar, dass die Frauen immer eher bzw. mehr shoppen müssen als die Männer! wink Man, man, man! cheeky

Als wir schon eine Bucht weiter waren, wurden unsere Füße schwerer und unserer Kehlen v.a. umso trockener. Wir brauchten dringend Wasser, sonst würden wir in Kürze noch an nem Hitzschlag draufgehen. Zwei kilometer stadteinwärts fanden wir endlich den gesuchten Supermarkt und wir mussten uns schleunigst überlegen, was wir für die darauffolgenden Tage brauchen könnten, hier war es nämlich super billig einzukaufen.

Neues Sommerkleid für Ineke

Auf dem Rückweg sind wir vollgepackt mit Tüten dann noch an einem ganz tollen Kleid vorbeigekommen, dass mir sofort ins Auge stieß. Ineke war erst skeptisch, nicht wegen dem Kleid, sondern ob sie schon wieder was kaufen sollte. Ich dachte dann auch sofort, dass es super aussieht, erst recht, als sie es dann anprobierte. Es nicht zu nehmen, wäre einfach eine Schande gewesen. Wir mussten es einfach nehmen. Ich fand es so schön, dass ich ihr die Hälfte zahlte.
Wir kamen dann auch wieder an der Bude vorbei, wo ich meine gewünschten Flipflops das erste Mal gesehen hatte. Mit den Teilen im Gepäck, ging es auf direktem Weg heim, es hätte sowieso keinen Ausweg gegeben, da unsere Füße und Arme bei dem Gewicht der Getränke und dem langen Fußmarsch nicht mehr lange mitgemacht hätten.

Zum Abendessen gab es mal wieder etwas aufwändigeres Gekochtes, und zwar Reis mit Pute, Paprika und Zwiebeln mit einer Art Gemüsebrühesoße. Nach einigen Folgen Scrubs und Fotos auf dem Laptop war der Tag auch schon am Ende.

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Bilder von Ineke und mir

Am Gardasee

beim Abendessen in Castello di Brenzone

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Vorm Tennis Spielen

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In Hamburg

Am Jungefernstieg beim Rathaus

Zur Hamburg Kurzreise

Auf der Wiesn

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Teneriffa Blog

In Sardinien

am Strand bei einer Fotosession geschossen

Sardinien Gallerie

Auf Teneriffa

direkt vor "El Teide" sehr weit oben

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Ich studiere momentan im 6.Semester Luft und Raumfahrt an der TUM

und arbeite als Praktikant und IT-Marketing Aushilfe bei FunctionBay.

Nebenbei jobbe ich als Webdesigner, PC-Hilfe und Promoter.

In meiner Freizeit spiele ich zur Zeit viel Tennis im TC Unterföhring.

Ich fotografiere leidenschaftlich und nehme dafür auch Aufträge entgegen.

Wenn ich die Zeit dafür finde, gehe ich gerne fliegen oder Modellflugzeuge bauen.

Bilder von mir